Am 13. Juni schaut die Welt auf die Schweiz

Die Menschheit hat sich seit Jahrtausenden unterdrücken lassen. «Schuldete» man früher den Zehnten und die Fronarbeit, sorgen heute zu niedrige Angestelltenlöhne, das Zinseszins-System sowie Steuern und Abgaben dafür, dass der Mittelstand ausgelaugt und die Reichsten immer reicher werden – eine Entwicklung, die durch die Lockdowns massiv beschleunigt wurde.

Es geht um weit mehr als um Corona

Wer noch glaubte, dass die Dunkelmächte nur in der Phantasie existieren, wird jetzt, wo die völlige Beschneidung unserer Grundrechte und ein massiver Verfassungsbruch drohen, aus dem süssen Traum erwachen.

Die Abstimmung vom 13. Juni ist von weltweiter Bedeutung und sozusagen ein Jahrtausendereignis. Denn jetzt geht es um Menschenwürde, um Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung über unseren Körper. Die Schweiz soll diesbezüglich auch künftig Vorbild bleiben.

Es geht auch darum, die Verursachung von unsäglichem Leid, von Vereinsamung und Zerstörung unzähliger Existenzen zu stoppen.

Hier geht’s zu den Argumenten und Tatsachen

Wir Menschen sind lichtvolle Geschöpfe Gottes und durch unsere Herzen in direkter Verbindung mit ihm. Wir brauchen keine Autoritäten, die sich zwischen uns und unsere Urquelle zwängen und uns ans Gängelband nehmen.

Unheilvolle Absichten hinter dem Polizeimassnahmen-Gesetz

Herzensgute und hochgradig kompetente Menschen, sei es im medizinischen, im wirtschaftlichen oder im spirituellen Bereich, werden schon lange gnadenlos diffamiert und zensuriert.

Das zur Diskussion stehende Polizeimassnahmen-Gesetz ist eine reine Farce und dermassen schwammig formuliert, dass es gegenüber wirklichen Terroristen völlig saftlos ist. Dem «Staat» würde es jedoch ermöglichen, friedliche Bürger, die eine andere Meinung vertreten, ganz einfach wegzusperren.

Wenn Du glaubst, das sei übertrieben, dann lass Dir mal Folgendes auf der Zunge zergehen:

Der über die Landesgrenzen hinaus bekannte Direktor der Herzchirurgie am Universitätsspital Zürich, Prof. Dr. Paul Vogt, bat vor einigen Monaten den Bundesrat um Schnellzulassung eines hochwirksamen Heilrezepts gegen Covid-19. Dieses wird auch in den USA mit grossem Erfolg angewandt und führt meist innert 3-4 Tagen zur völligen Genesung; Spitalaufenthalte werden dadurch weitgehend vermieden!

Wir haben bei Prof. Vogt nachgefragt, was der Bundesrat geantwortet habe. Er schrieb uns, von Berset habe er keine Antwort erhalten. Hingegen hätten ihm Leute aus der Task Force einen Brief geschickt – ohne Briefkopf und ohne Unterschrift – mit dem sinngemässen Inhalt, er sei ein "in höchstem Masse unseriöser und unethischer" Idiot und "glücklicherweise sei niemand anders auf dieser Welt auf eine solch dumme Idee gekommen". 

Solche Antworten von Berset, BAG und Task Force haben auch andere erhalten, inklusive Drohungen mit rechtlichen Schritten.

Kann da noch jemand dem Irrtum verfallen, dass diese Behörden und «Experten» nur das Beste für uns wollen?!

Schau Dir unbedingt das aufschlussreiche Interview mit dem Schweizer Rechtswissenschaftler und Diplomaten Prof. Nils Melzer an und lies den Offenen Brief von über 60 Rechtsexperten.

Zum Interview und zu den Rechtsexperten

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